Hay There!
Ich werde oft gefragt, warum bei mir Bücher, Sport und Marketing zusammengehören.
Für mich ist die Antwort einfach: In allen drei Bereichen geht es um Zugang.
Zu Wissen.
Zu Gesprächen.
Zu Gemeinschaft.
Ob jemand sich über ein Roman austauschen will, die Regeln im Basketball nicht kennt oder sich im Marketing verloren fühlt, das Gefühl ist dasselbe: Ich stehe davor, aber nicht wirklich drin. Bin kein Teil davon.
Wie bekommen Menschen Zugang zu Themen, die sie interessieren – obwohl Wissen, Sprache oder Algorithmen im Weg stehen?
Und genau da beginnt meine Arbeit. Sowohl als Content-Strategin, als auch HaÿThere! Studios.
Alles, was ich baue, beantwortet genau diese Fragen.
Darum bin ich Strategin für such- und interessenbasierten Content.
Darum sind Plattformen für mich Werkzeuge – nicht das Ziel.
Ich arbeite daran, dass Menschen mit ihren Interessen gesehen, gehört und verstanden werden – indem Inhalte so aufgebaut sind, dass Wissen, Sprache und Algorithmen kein Hindernis mehr sind. Ich helfe Projekten, eine Stimme zu bekommen – nicht durch Lautstärke, sondern durch Relevanz.n
Ich baue meine erste eigene Website, weil ich einen Ort brauche, an dem meine Gedanken sichtbar werden dürfen. Schon damals arbeite ich mit Storytelling, SEO-Logiken, Affiliate-Links und Sichtbarkeit – auch wenn ich die Fachbegriffe noch nicht kenne. Ich mache einfach. Und lerne durch Tun.
Ich werde Chefredakteurin unserer Schülerzeitung.Klingt erstmal nicht besonders, Rückblickend, für mich ein Aha-Moment, der meine gesamte weitere Karriere bestimmen wird. Zum ersten Mal kuratiere ich Inhalte für andere, gebe fremden Stimmen Raum und merke: Das hier ist mehr als ein Hobby.
Jetzt wird es offiziell: Ich steige mit meiner Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommuniaktion professionell ins Online-Marketing ein: SEO, Content, Social, Performance. Was ich bereits kenne bekommt endlich Namen. Plötzlich verstehe ich: Reichweite, Wirkung und Sichtbarkeit sind kein Zufall – sie sind strukturierbar.
Ich bilde mich zur Fachwirtin für Marketing weiter.
Weil Erfahrung wichtig ist – aber nur dann wirklich wirkt, wenn man versteht, warum etwas funktioniert.
Im selben Jahr gehe ich den ersten Schritt in die Selbstständigkeit und starte meinen Marketing-Blog.
Ich teste meine eigenen Systeme, baue Strukturen auf, lerne durch Fehler – und finde meine Handschrift.
Ich möchte ein Ort, für Leser:innen schaffen, die Bücher nicht einfach konsumieren, sondern fühlen, diskutieren und sich in ihnen verlieren wollen.
Sport ist für mich Gemeinschaft. Also baue ich ein Magazin, das Sport so erklärt, dass jede:r mitreden kann.
Mitten in der eigenen Hochzeitsplanung entsteht ein weiterer Raum für Austausch, Orientierung und ehrliche Gespräche.
Ich bündele all meine Magazine unter einer Dachmarke. Für mich der nächste logische Schritt, da sie alle derselben Idee folgen: Zugang schaffen durch Content.